Ausrüstung

Nachdem wir schon sehr oft nach unserer Ausrüstung gefragt wurden, haben wir es nun endlich geschafft, eine Liste zu erstellen und sie hier zu veröffentlichen. Die Liste beinhaltet alles, was aus unserer Sicht für unsere Tour wichtig war, aber  lässt sich sicherlich nicht 1:1 auf andere Touren übertragen – wichtig ist wie immer, dass man damit selbst Erfahrungen macht, bevor man sich in zu extreme Gebiete wagt.

Fahrräder:

  • Fahrrad:
    • Wir hatten das Silkroad von tout terrain
    • Die Schaltung von Rohloff, hat bis 100.000 km Garantie, und ist wirklich unverwüstlich! Schont auch die Kette (ca. 10.000 km mit einer Kette und einem Ritzel)
    • Bremsen würden wir V-Breaks empfehlen, also keine Scheibenbremsen, weil die im Notfall einfacher zu ersetzen sind, auch wenn Scheibenbremsen deutlich bequemer sind und dosierteres Bremsen zulassen
    • Beleuchtung: Stirnlampe und Rückleuchte, mit Akku betrieben
    • Wir empfehlen Rennradlenker, man hat einfach sehr viele Möglichkeiten umzugreifen, um die Handgelenke abwechslungsreich zu belasten
    • Reifen: Schwalbe Marathon Plus (Plus muss sein!)
    • Tretlager sollten von der Form keine zu speziellen sein, die muss man überall kaufen können: An der Qualität aber auf keinen Fall sparen (die besten: Chris King)
    • Felgen mit 36 Speichen geöst, Hohlkammer, Alu
    • Pedale: Mit Klick-Pedalen hat man im Grunde immer ein extra Paar Schuhe dabei, es gibt zwar auch Trekking-Schuh / Fahrrad-Schuh-Mischungen, aber das ist halt immer ein Kompromiss. Kauft euch lieber gute Treekingschuhe und Körbchen, dann kann man auch mal weitere Strecken laufen. Darauf achten, dass die Schuhe nicht zu „hoch“ sind, sonst passen sie nicht in die Körbchen. Knöchel müssen frei liegen. Kein zu tiefes Profil, sonst bleibt man auf der Pedale hängen und kommt schlecht aus den Körbchen raus. Am besten ausprobieren
    • Federgabel auf keinen Fall, es sei denn man will wirklich viel offroad fahren. Federgabeln nehmen einem viel Energie, weil sie die Kraftübertragung dämpfen. Es gibt auch Federgabeln die man ein- und ausschalten kann, aber die sind teuer und wiegen halt auch mehr
    • Falls das Fahrrad von tout terrain zu teuer ist, auf jeden Fall auf Folgendes achten: Es sollte kein Alu-Rahmen sein, der geht zu schnell kaputt (eine Delle und er ist futsch) und ist zu statisch / keine Flexibilität. Wichtig ist:
      • 26-Zoll-Reifen (stabiler und besser zu ersetzen)
      • guter Sattel! (Brooks ist super, muss man aber ca. 500 km schmerzhaft einfahren, danach der beste Sattel auf dem Markt, ansonsten einen eher schmalen, aber weichen Sattel)
      • Schaltung sollte nach Möglichkeit eine Nabenschaltung sein, ist gerade bei viel Sand und Dreck wirklich eine sehr große Erleichterung (Rohloff Speedhub 500/14)
      • Gepäckträger sollte entweder verschweißt oder speziell für viel Gepäck konstruiert sein (tout terrain ist verschweißt und aus Edelstahl gegen Rost an den Abriebstellen)
      • Aber: Man kann das Ganze auch mit einem 3-Gang-Hollandrad machen, wenn man die Zeit hat: Am wichtigsten ist, dass du ein Rad hast, für das du überall Ersatzteile bekommst, und dass du die Schwächen deines Rades kennst
    • Hupe oder laute Klingel
    • Schnellspanner an den Rädern
    • Abstandhalter-Fahne ca. 1 m
    • Handyhalterung (wasserdicht)
    • Lenkertasche für Kamera, Geldbeutel etc.
    • Tacho mit Temperaturanzeige
    • Musikanlage, wenn man will (kleine Aktivboxen USB)
    • Getränkehalter: Einer reicht, wenn man Kanister für den Wassertransport hat (je nach Strecke bis zu 20 Liter pro Person): Faltkanister sind praktisch
    • Helm mit Helm-Rückspiegel!!!
  • Werkzeug
    • Das tout terrain Silkroad lässt sich fast komplett mit einem Imbus reparieren. Unbedingt einen Ersatz mitnehmen, sonst ist man aufgeschmissen
    • Grundsätzlich lässt sich für schwere Improvisationen immer eine Rohrzange empfehlen (kann man als Hammer, Zange, Hebel, Nieten etc. gebrauchen)
    • Schweizer Taschenmesser
    • Buschmesser zum Holz kleinmachen oder auch als Werkzeug
    • Öl, aber darauf achten, dass man in sandigen Gegenden die Kette ohne Öl fährt, weil diese sich sonst zusetzt und genau das Gegenteil erreicht wird
    • Kettenwerkzeug
    • klassisches Flickzeug (Aufkleber halten nicht durch)
    • Ansonsten musst du je nach Ausrüstung entsprechendes Werkzeug mitnehmen
  • Ersatzteile
    • Grundsätzlich: Ersatzteile kann man sich auch per Post schicken lassen, wenn man die Zeit hat, darauf zu warten
    • Kette
    • Ritzel: Je nach Antrieb und Strecke. Bei der Rohloff 500/14 kann man das Ritzel wenden und dann nochmal mit einer neuen Kette fahren, man braucht also auf 13.600 km kein neues Ritzel
    • Bunter Mix von Schrauben (M3-M8) plus Muttern zum Improvisieren
    • Stahl-Sägeblatt: wiegt nichts und ist zum Improvisieren sehr nützlich
    • Lenkerband
    • Gartendraht
    • Schnur (Dyneema Seil ist leicht und sehr stabil)
    • Gaffa (das teure Original!!)
    • Ersatzschläuche und Ventile
    • Ersatz-Mantel (1 für 2 Pers. reicht, ist nur, um den Notfall zu überbrücken)
    • Wichtigste Ersatzschrauben, die gehen gerne mal im Sand verloren beim Reparieren

Camping Gear

  • Zelt: Rejka Antao III light, war zwar stabil und dicht, aber hat ´ne scheiß Belüftung, ist aber auch hauptsächlich eine Budgetentscheidung gewesen
    • Features die ein Zelt haben sollte: Leicht, Silikondach, Rip-Stop (reißfest), große Apsis, gute Belüftung und feines Mückennetz (Sandflies), grün (man wird nicht so schnell gesehen). Wenn man Geld hat, sind Hilleberg sicher die Besten. Als Zelt würden wir zu zweit ein 3-Personenzelt nehmen, man braucht bei schlechtem Wetter auch mal was, wo man einen Tag drin verbringen kann. Außerdem muss man Klamotten und Ähnliches manchmal mit ins Zelt nehmen (Tiere, Regen). Wenn man dann zu stark gegen die Zeltwand kommt, wird das Zelt auf Dauer undicht. Tunnelzelt ist grundsätzlich super, nur immer drauf achten: Es muss im Wind stehen, also parallel zur Windrichtung, sonst sind die Windstärkeangaben hinfällig
  • HGI: Hunds-Gewöhnliche-Isomatten! Spart euch die Kosten und die Arbeit und den Stress: Es kommt auf die Isolation an, nicht darauf, weich zu liegen, an das harte Liegen gewöhnt man sich sehr schnell und es spricht eine Menge gegen aufblasbare Matten:
    • Auf einer aufblasbaren Matte kannst du nicht am Feuer sitzen
    • du musst ständig darauf achten, dass sie nicht kaputtgeht
    • man braucht immer Zeit, das Ding aufzublasen und abzulassen
    • Aber am entscheidendsten: Wenn sie kaputt ist, ist sie nicht mehr wert als eine Plastiktüte und das kann in kalten Gegenden wie auf Schnee oder Eis sehr, sehr unangenehm bis lebensgefährlich sein!
  • Schlafsäcke können wir die Deuter Exosphere empfehlen, mit flexiblem Mantel (Stretch), sind sehr bequem und bis -20 Grad Extremtemperatur. Wenn man es sich leisten kann, allerdings lieber mit Daunen, statt mit Kunststoff, ist leichter und wärmer. Muss man jedoch aufpassen: Manche Länder verbieten den Import von tierischem Material!
  • Kochen
    • Benzin oder Hybrid-Kocher für die Technik-Freaks
    • Kerzen, Benzinfeuerzeug, Kamelkacke und einen selbstgebauten Blechofen für die Abenteurer :)
    • ein Topf mit Deckel reicht
    • ein Löffel für 2 Personen reicht
    • Keine Teller
  • Stirnlampen
  • Zeltunterboden für felsige Gegenden
  • Sandheringe
  • Angel mit Haken, falls man weiß wie man angelt und Fisch zubereitet
  • Anti-Insekten-Spray. Wichtig: Muss den Wirkstoff DEET beinhalten, AUTAN hat das größtenteils nicht mehr. Anti Brumm hingegen ist noch sehr wirksam! Ansonsten haben die Bewohner vor Ort oft sehr wirksame Naturmittelchen, weil man für lange Strecken die gesamte Menge oft gar nicht mitnehmen kann

Navigation

  • Papier-Karten, grobe Auflösung reicht meist (1 : 700 000 – 1 : 2 000 000). Genauere Karten sind auch bei der Einreise nach China nicht erlaubt und werden einem an der Grenze abgenommen
  • in Kombination mit SmartPhone und Google Maps sind grobe Karten vollkommen ausreichend
  • Kompass
  • Fernglas / Feldstecher
  • Karten-Abstandsmesser
  • Armbanduhr (dann kann man über den Sonnenstand navigieren wenn alles andere schiefgeht)

Energieversorgung

  • Auf keinen Fall Nabendynamo, wenn man viele Geräte laden muss: Unterm Strich einfach mal durchrechnen, wie viel Ampere man braucht und wie viel man produzieren kann und dann entsprechend für Dynamo oder Solaranlage entscheiden. Bei Naben-Dynamo nie vergessen: Das Ding bremst auch minimal, wenn man nicht lädt, und erst recht, wenn man Geräte lädt.
  • Solarpannel (Tripple Junction Technologie = 3-fache Stärke) von Swiss Solar Charger, hängt aber natürlich stark davon ab, ob man durch eher sonnige oder eher verregnete Länder fährt. So ca. 3-5 Sonnenstunden am Tag braucht man, um einen 21 Ampere Akku zu laden
  • dazu einen Pufferakku, auf keinen Fall den von Swiss Solar Charger, den können wir nicht empfehlen, ging 3-mal kaputt! Erkundige dich nach leistungsfähigen Outdoorakkus (hitzefest, kältefest, wasserfest, USB (5,2 V) + 12 V Ausgang …)
  • unbedingt eine Halterung hinten ans Rad machen, sodass die Anlage im Windschatten ist und den ganzen Tag in der Sonne. Zeltstangen eignen sich als Gerüst
  • Auf jeden Fall für alle Kameras mindestens 3-5 Akkus, das wiegt kaum, und so hat man auf jeden Fall immer für ein paar Tage Saft

Kleidung

  • Grundsätzlich: „Zwiebelschalenprinzip“. Kleidung ist je nach Strecke sehr unterschiedlich, bei uns musste von +50 °C bis -20°C alles abgedeckt sein
  • Wind und regenfeste Radjacke mit Kapuze und längerem Rücken
  • Fleece mit Kragen und Kapuze
  • Mückenfeste Kleidung, wenn möglich (nicht nur wegen „jucken“, sondern gegen Malaria!)
  • Luftiges Hemd mit Kragen für sonnige und heiße Gegenden
  • Funktionsunterwäsche
  • Radlerhosen (2 pro Person)
  • Verlängerungen für die Radlerhose
  • Mütze
  • Handschuhe
  • Sonnenbrille mit mehreren Schutzgläsern in unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Man braucht immer eine Brille, auch bei Regenwetter. In hohen Gegenden mit Schnee braucht man eine sehr starke (Schneeblindheit) im Regen eine durchsichtige
  • eine Jeans
  • Mundschutz / Halstuch etc. (www.fabrike.wordpress.com)
  • T-Shirts (ärmelfrei)
  • Schuhe: wie oben beschrieben
  • Der Rest ist sehr individuell, am besten selber ausprobieren auf anderen / kürzeren Touren

 

Ernährung / Wasser

  • Calcium, Magnesium und Vitamintabletten
  • Buch für: „Was kann man aus der Natur essen“, gibt es vieles, z. B. Heuschrecken
  • Compressed Army Cookies für verlassene Gegenden als Notreserve
  • Reis ist sehr leicht und sehr nahrhaft, besonders in Gegenden mit viel Wasser sehr geeignet
  • Aber auch Proteine sind sehr wichtig, also immer darauf achten, dass alles nötige dabei ist (Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien ect.)
  • Brühwürfel
  • Wasserkanister für bis zu 20 Liter pro Person, am besten in 5 Liter Kanistern
  • Chlor-Tabletten zur Desinfektion (dauert aber bis zu 2 Stunden). Im Notfall ansonsten abkochen oder 2 Stunden in durchsichtiger Flasche in die pralle Sonne stellen, die UV-Strahlen töten die Bakterien ab
  • Rest je nach Person sehr unterschiedlich, am besten ausprobieren auf anderen / kürzeren Touren

 

Medikamente

  • Ein starkes Schmerzmittel sollte man auf jeden Fall dabeihaben
  • Magen/Darm
  • Entgiftung (Kohletabletten)
  • Malaria (je nach Route entweder Prophylaxe oder Medikament bei Erkrankung, beim Arzt erkundigen!)
  • Bepanthen
  • Sonnencreme (BLOCKER!!)
  • leichtes Schmerzmittel
  • Ibuprofen 400 (hilft auch bei Höhenkrankheit bedingt)
  • Wund Antibiotikum
  • Breitband Antibiotikum
  • Verbandszeug
  • Augentropfen (Bei viel Staub und auch trockener Luft/Höhe sind die Augen schnell mal gereizt und trocken)
  • 250 ml H2O2 (Wasserstoff Peroxyd) zur Desinfektion, kann man aber auch weltweit in jeder Apotheke kaufen
  • Bei Medikamenten aufpassen, manches ist in anderen Ländern illegal und als Droge verboten! Vorher informieren
  • Auch die Haltbarkeit ist ein Problem, daher immer versuchen, vor großer Hitze zu schützen
  • Lippenbalsam

Kommunikation

  • Stift und Papier
  • Telefon / SmartPhone mit Translation-App und wasserdichter Hülle
  • Magic Letter
  • Sprache vorher oder auf der Tour etwas lernen

Kameras:

  • 2 x Sony Nex 5N
  • 3 GoPro Hero 2 mit Ersatzlinsen und wasserdichtem Gehäuse
  • nur eine GoPro, wie viele es machen, würden wir Dir nicht empfehlen. GoPros haben eine sehr schlechte Bildqualität bei wenig Licht, und Landschaften kann man damit wegen des Weitwinkels so gut wie garnicht einfangen. Wir würden mindestens eine Systemkamera mit Wechselobjektiv einpacken (Sony Nex mit z.B. Festbrennweite Pancake und einem 17-35 mm Zoom Objektiv, wenn du Geld und Platz hast, natürlich auch ein Tele)
  • insgesamt bei allem darauf achten, dass es sich nach Möglichkeit über USB laden lässt, das spart einem eine Menge Ladegeräte (ist bei der Sony Nex 5N leider nicht so, aber wir glauben die neue kann das)
  • Wir hatten insgesamt 100 SD-Karten á 16 GB dabei, die wir insgesamt mehr als 3-mal vollgemacht haben. Das ist das Sicherste, weil man dezentral speichert, und selbst wenn mal eine kaputtgeht, ist nicht gleich alles weg. Das ist natürlich teuer (damals ca. 5000 €), aber am unkompliziertesten und sichersten. Auch hier gilt an Grenzen, dass man oftmals nur eine gewisse Menge an Speichermedien und Kameras mitnehmen darf, wegen Spionageverdacht.
  • Wasserfeste Tasche, die wirklich wasserfest ist :)

Wenn noch Fragen sind, dann am besten einfach in den Kommentaren dieser Seite einmal nachlesen, und wenn sie dort nicht beantwortet wurden, einfach hier als Kommentar stellen. 

56 Thoughts.

  1. Pingback: Ausrüstungsdetails | Zwei nach Shanghai

  2. ich nehme folgende „Medikamente“ mit:
    – Salbei-Blätter (getrocknet) : als Tee oder gekaut gegen heftige Magen-Darm-Verstimmungen (Durchfall);
    – Kümmel-Fenchel-Anis (Samen) : als Tee täglich 1mal gegen Magen-Darm-Verstimmungen (leichte Art);
    – Cheyenne-Pfeffer : als sofortiges Heilmittel bei geschlossenen Wunden gegen Entzündungen / Zerrungen, Prise etwas angefeuchtet auf die Haut getragen und gut verbunden, da extrem scharf, nach ca. 1/4 Stunde entfernen;
    – Beinwell-Pulver : mit Wasser zu Brei verrührt und auf offene (!) Wunde gestrichen, Wunde heilt doppelt so schnell und ohne Narbe;
    – Spenglersan Kolloid G : Spray gegen Zahnschmerzen / Entzündungen;
    – Okubaka – Globuli : gegen Vergiftungen aller Art;
    – Teebaum-Öl : bei Insekten-Stichen, Skorpion-Stichen, etc.
    Muss man vorher ausgiebig + persönlich herausfinden, ob es wirkt + ausprobieren, wie es wirkt.
    Grüsze aus dem Weserbergland
    KJT

  3. Wie organisiert man überhaupt für so eine Reise ein Visum???
    Habe nicht mal den blassesten Schimmer davon…
    Könnt ihr mir das, vielleicht andeutungsweise, eintrichtern?
    Sowie ich es kenne, man besorgt sich eine Einladung von Jemandem dort, wo man hingeht… Oder ist es bei den Reisen dieser Art anders?
    Für die Antwort bebake mich schon im Voraus.

    • absolut perfekt. Sehr gewöhnungsbedürftig am Anfang, aber nach einiger Zeit ein sehr zuverlässiger und nicht wegzudenkender Begleiter.

  4. Sehr geil. Das liest sich mal ziemlich anders, als eine Packliste für die „gewöhnliche“ Backpacker Reise. Interessant finde ich den Hinweis mit den Medikamenten, die in manchen Ländern illegal sein können. Habt ihr da eine Quelle, wo man sich (zentral) informieren kann?

    • Leider nein, nur das Auswärtige Amt warnt vor den bekannten Medikamenten für die entsprechenden Länder so weit ich weiß.

  5. Sehr schöne Tipps! Vielen Dank dafür. Nur als kleine Zusatzinfo: Bei V-Brakes auch auf eine ordentliche Felge achten, eine 0815-Felge macht den Trip sicher
    nicht mit ohne gewechselt werden zu müssen.

    Radsportliche Grüße und viel Erfolg Euch Beiden!

    Martin

  6. Würdet ihr eigentlich die Sony Nex 5N wieder mit auf eine solche Reise nehmen und war sie immer ein zuverlässiger Begleiter, um professionelle Bilder zu erzielen?

    Oder welche Kamera könnt ihr empfehlen, die leicht als auch qualitativ hochwertig ist?

    Weil eine Spiegelreflex scheidet ja aus Gewichtsgründen definitiv aus. 😉

  7. Ich bin als Arzt in Zürich tätig und erhielt kürzlich Euer Buch ‚Zwei nach Shanghai‘ von einer älteren Patientin zu meinem 63. Geburtstag. Es hat sich unter meinen PatientInnen nämlich herumgesprochen, dass ich ein Velomensch bin. So fahre ich seit Jahren mit Freunden jeweils für eine Woche nach Italien, Frankreich, Spanien, immer dorthin wo’s rauf und runter geht.
    Euere Reise hat mich begeistert. Schon lange trage ich mich mit dem Gedanken, nach meiner baldigen Pensionierung etwas Grösseres auf dem Fahrrad zu unternehmen. Ihr unterstützt mich mit Eurem Abenteuerbericht. Und was mich nicht minder fasziniert hat an Eurem Buch, ist, wie Ihr als Brüder miteinander umgeht. Die Beziehung durchzuhalten, ist ein ebensogrosses Abenteuer wie die Fahrt an sich.
    Ich erinnere mich an einen 62-jährigen etwas traurigen Holländer, den ich vor 6 Jahren in Kashgar antraf. Zu zweit war er mit einem Freund per Fahrrad losgefahren von zu Hause, irgendwo in Uzbekistan hat der Streit sie getrennt, und nun fuhr der stille Holländer alleine weiter nach Tibet…
    Danke auch für Eure Ausrüstungsliste.
    Mit herzlichem Gruss aus der Schweiz an Euch beide
    Hansjörg Bumbacher

  8. Hallo,
    habe einen kurzen Ausschnitt im letzten Jahr bei Beckmann gesehen.

    Wäre es möglich, mir ein paar Fotos zu zu senden?

    Gibt es eure Buch auch als E-Book? Leider kann ich Papierbücher nicht mehr so gut lesen, da ich seit 3 Jahren bettlägerig bin und es mir sehr schwer fällt, ein Buch auf Dauer zu halten.

    Wie lange habt ihr eigentlich für die ganze Tour mit Rückfahrt gebraucht?? Bestimmt ein paar Wochen oder?

    Liebe Grüße
    Yasemin

  9. Hallo, toller Bericht gestern auf Stern TV.
    Dort habt ihr gestern euren GoPro-Helmpropeller vorgestellt und gemeint ihr könntet eine Bauanleitung online stellen.
    Ich überlege schon länger mir so einen Propeller zu bauen, da die gekauften sehr teuer sind.
    Vielleicht könnt ihr mir eine kurze Anleitung oder Erkärung zu euren Version senden oder online stellen.

    Vielen Dank im Voraus und nochmals Kompliment zu diesem tollen Abenteuer!

    • Hallo, so in etwa: [CAM]—-Stange—Drehgelenk—Stange—[CAM]. Stangen sollten nach unten gebogen sein, und die eine ca. 2 cm länger als die andere. dadurch kann man die Drehung mit der Kopfneigung steuern. Als Gelenke einfach Go-Pro Stative nehmen

  10. Hallo Zusammen,
    mich würden noch ein paar Sachen interessieren.
    – Ihr habt die 100 SD Karten (sehr gute Idee) ja ca. 3 Mal verwendet. Worauf habt Ihr die Daten zwischengespeichert? Ins Internet hochgeladen?? Festplatte?
    – in welcher Quali habt Ihr mit den GoPros gefilmt (720p/ 1080p)?
    – wie habt Ihr den Pufferakku von Swiss Solar Charger unterwegs ersetzt?
    Welchen Pufferakku würdet Ihr heute empfehlen?
    – Wird es euren Film auch als Blueray geben?
    – was ist ein „magic letter“?

    Danke
    Christian

    • – Ihr habt die 100 SD Karten (sehr gute Idee) ja ca. 3 Mal verwendet. Worauf habt Ihr die Daten zwischengespeichert? Ins Internet hochgeladen?? Festplatte?
      -> Zurückgeschickt, überspielen lassen, wiederverwendet :)
      – in welcher Quali habt Ihr mit den GoPros gefilmt (720p/ 1080p)?
      -> maximale Auflösung
      – wie habt Ihr den Pufferakku von Swiss Solar Charger unterwegs ersetzt?
      -> nachschicken lassen
      Welchen Pufferakku würdet Ihr heute empfehlen?
      -> System von iLand, ungetestet aber gut durchdacht
      – Wird es euren Film auch als Blueray geben?
      -> momentan sieht die DVD Produktion eher schlecht aus
      – was ist ein “magic letter”?
      -> Ein Brief auf dem in den Sprachen der durchreisten Länder steht was man macht, warum, und wie einem geholfen werden kann.

      Danke
      Christian

  11. Hallo,
    ich plane mit einem Liegetrike eine Reise nach Italien.

    In der Sendung sagtet Ihr, dass ihr eine Bauanleitung eurer Helmkamera (Schwenksystem) bereitstellt. Kann man sie als PDF irgendwo Runterladen oder Kaufen?

    Ich Plane 2 Smartphones an jedem Ende alle x minuten ein Livebild ins internet Streamen mit Heath daten meines Bluetooth Plusmessers sowie geodaten über openstreetmaps.

    Tolle Sache euer Projekt
    lg
    Daniel

    • ne, aber mehr als eine Stange und en Drehgelenk in der Mitte ist es auch nicht :) etwa so: (CAM)—–|——-(CAM). Wichtig ist, dass die Stange leicht nach unten gebogen ist und auf einer Seite etwas länger. So kann man durch die Unwucht die Kamera steuern in dem man den Kopf zur Seite neigt.

  12. Hallo Paul,
    eure Reise hat mich auch angesteckt, mal eine längere Tour zu machen.
    Ich habe ein Foto gesehen, wo es aussieht als hättet ihr einen langen Fahrradständer. Wenn es so ist, ist es selbst gebaut? Bei mein Rad ist das definitiv die Archillesferse.
    Fahrradständer bricht weg wie Zahnstocher unter dem ganzem Gewicht.
    Dankeschön und liebe Grüße auch an Hansen
    Gruß Csaba

    • Ja, es gibt auch einfach keine bessere, leichte Lösung die so universell funktioniert wie ein Stock unter den Sattel zu klemmen. Die besten Ständer der Welt sind im Sand nichts wert, und viele halten die dauerhafte Belastung mit viel Gepäck auch nicht aus. So meine Erfarhrung …

  13. Hallo,
    habe gestern in der Mediathek Euren Fimbeitrag gesehen. Ich muss sagen, I’m very impressed!

    Mich würde interessieren, wie sich die Gesamtkosten (pro Person) in etwas belaufen würden, inclusive Fahrrad.

    Beste Grüsse
    Tom

    PS: Werdet Ihr noch einmal eine vergleichbare Tour machen?

  14. Hallo,
    ein wirklich toller Film für ein noch tolleres Abenteuer! Echt beeindruckend und auch etwas beneidenswert! :)
    Ich hätte noch eine Frage zu euren „HGUs“ – Hunds-Gewöhnliche-Isomatten: Die grundsätzlichen Vorteile gegenüber (selbst)aufblasbaren Isomatten sind absolut nachvollziehbar und ich sehe das auch so, allerdings gibt es ja auch bei HGUs diverse Unterschied: Dicke, Material, wieviele und welche Lagen/Schichten, Abmessungen, ggf. Marke/Typ. Könnt ihr da noch etwas genaueres zu sagen?
    Ich plane eine längere Wanderung durch Skandinavien und bin gerade am recherchieren und überlegen, welche HGU denn am besten geeignet sein könnte. Ich hatte nämlich schon mehrere HGUs und es gibt da durchaus Unterschiede bei der Isolierfähigkeit/Wärmeschranke, was gerade in kälteren Gebieten doch was ausmacht.

    Danke und alles Gute!
    Jay

    • Genau, Du hast es eigentlich schon gesagt. Ausschlaggebend ist die Isolierfähigkeit. Eine Isomatte ist eben nicht, wie viele Leute vermuten, dazu da um weich zu liegen, sondern warm. Ein einen harten Boden gewöhnt man sich schnell, an Kälte nicht :) Also: Es hängt davon ab wo Du hinfährst, aber wenn es keine Minusgrade hat, sollte eine dünne Isomatte reichen. Was tatsächlich sin macht ist eine zu nehmen, die von einer Seite mit wärmereflektierender Folie beklebt ist. Dann hat man neben der Isolierung durch „Luft“ auch noch eine Isolierung durch „Reflektion“.

  15. Hallo,

    wir haben Euren Bericht gesehen und sind total beeindruckt.
    Mich würde interessieren, wie viele Kilos an Gewicht Ihr auf der Reise verloren habt. Eure Beine haben zum Schluss ja jedem Topmodel Konkurrenz gemacht.
    Bleibt weiterhin so unternehmungslustig und gesund.
    Lieber Gruß,
    Julia

    • Hallo Julia,

      ich denke insgesamt waren es sicherlich 5-8 Kilo … ich glaube also an die Top-Models kommen wir nicht so einfach ran :)

  16. Ich bin beeindruckt von Euch Beiden und von der Tour! Mich interessiert, mit welchen €-Betrag man so eine Tour pro Tag und Person berechnen muss? Wie habt Ihr das mit dem Rückflug geregelt? Hattet Ihr diesen bereits fix vor Abfahrt gebucht ( eher unwahrscheinlich ) oder wurde dieser im Laufe der Strecke bei absehbarer Ankunft gebucht? Was habt Ihr mit der Ausrüstung gemacht?

    • Das hängt start von dein Bedürfnissen ab, und der Zeit die man hat. Ich würde sagen von 10 -20 € am Tag ist eine guter Schnitt. Den Flug hatten wir bei Abfahrt schon gebucht. Allerdings konnte man ihn für 100 € umbuchen, sie Option sollte man sich beibehalten, also am besten über ein Reisebüro machen.

  17. Mich hat eure Tour begeistert..wie viele viele andere auch.TOP!
    Meine Frage zu euren Super Videos. Hab ihr bei eurer Tour ständig alle 3 Gopros zu laufen gehabt? Gab es Abens schon eine „Vorauswahl“ und Löschung von Müll?
    Habt ihr neben dem Swiss Solar Charger auch den Nabendynamo verwendet?
    Gruss Robby aus Berlin

    • Wir haben sehr viel gefilmt, und der Strom kam ausschließlich vin der Solaranlage und dem Puffer-Akku. Nabendynamo wollten wir nicht, aus verschiedenen Gründen

  18. Hi
    mich wuerde mal interessieren was euch der ganze spass gekostet hat.
    Ich persoenlich habe eine etwas groessere tour vor doch mein budge ist (noch) ziemlich am…
    Ich danke schon im vorraus
    Markus

  19. Mit wie viel Geld seid ihr in Berlin gestartet?
    Und was haben eure Verwandten zu eurer Idee/eurem Vorhaben gesagt?
    Liebe Grüße
    Jasmin

  20. Hallo ihr zwei,
    ich war und bin so begeistert von euern Mut, Kraft, Ausdauer, Freundschaft!!! Meinen Respekt!

    Ihr habt dazu beigetragen, dass ich dieses Jahr meine erste Tramper-Tour mache(erstmal nur in Europa).
    Nun zu meiner Frage: was könnt ihr empfehlen an Anbietern oder Webseiten für internationales mobiles Internet auf dem Smartphone, um wie Ihr auch mal googlemaps zu nutzen oder ein Hostel zu suchen?

    LG Micha 😉

    • Das beste ist sich vor Ort eine Sim-Karte (Prepaid) zu kaufen. Alles andere ist und bleibt wahrscheinlich auf unabsehbare Zeit sehr teuer.

  21. Hi,
    könnt ihr die Vaude Fahrradtaschen empfehlen?
    Ich bin am überlegen, ob ich mir die oder Ortlieb Taschen (die komplett wasserdicht sind) holen soll.
    Der Vorteil bei den Vaude finde ich sind die vielen Taschen.

    • Nein, die sind sehr schlecht durchdacht und für solche Strapazen nicht gemacht! Die vielen Taschen haben Vorteile, bringen aber nichts weil:
      • undicht
      • Reisverschlüsse gehen kaputt und sind allgemein ein schlechtes Konzept für Taschen die viel im Dreck sind
      • Plastik der Aufhängungen bricht irgendwann

  22. Was würdet ihr sagen, ab wie vielen Jahren man so eine Tour machen kann?
    Und ist man in der Zeit dann arbeitslos?!
    LG Jasmin

    • Ich würde das nicht an einem bestimmten Alter festmachen. Ich denke man sollte volljährig sein. In der zeit kann man nicht arbeiten, aber ob Du arbeitslos bist hängt davon ab ob Du es in deinem Urlaub unterbringst oder deinen Job dafür kündigst. Ich und Hansen waren arbeitslos, was auch sehr befreiend sein kann!

  23. Hallo,
    habe wegen euch jetzt auch ein Rad mit Rohloffschaltung.
    Welche Ketten könnt ihr empfehlen? Gibt es neue Tourenpläne?
    Alles Gute und bleibt gesund.

    Gruß Mike

    • Das freut uns! Glückwunsch zur Rohloff, das wird Dir eine Menge Freude machen :) wir hatten ganz billige 12 € Shimano-Ketten drauf, die aber trotzdem 11000 km gehalten haben. Dann haben wir sie vorsichtshalber ausgewechselt.
      Zu neuen Tourenplänen verraten wir erstmal nichts, kommt aber bald :)

  24. Hi,
    da ich schon vom Film schwer begeistert war, musste ich mir auch das Buch kaufen. Dieses fand ich auch sehr gut geschrieben. Also Hut ab nicht nur vor Eurer Leistung, sondern auch fürs Schreiben und der Auswahl de Co-Schreiberin!!!

    Was mich mal interessieren würde sind folgende Dinge.
    1. Wie lang war die Eingewöhnung in das „übliche/normale Leben“?
    2. Ihr hattet Euch wohl eine Feststellung für die Fahrradbremse gebastelt, wie sah Eure aus? Ich bin da immer noch auf der Suche nach einer gelungenen Idee.

    Vorab Danke für die Antwort und alles Gute.

    Frank

    • Danke, da wird Marie sich sicherlich freuen!

      1. Wie lang war die Eingewöhnung in das “übliche/normale Leben”?

      Das ging sehr viel schneller als gedacht. Es hat sich einfach nicht viel geändert zu Hause, und da verfällt man schnell wieder alten Mustern. Dennoch viel es einem natürlich gerade am Anfang schwer die alltäglichen Singe zu „bewältigen“ :)

      2. Ihr hattet Euch wohl eine Feststellung für die Fahrradbremse gebastelt, wie sah Eure aus? Ich bin da immer noch auf der Suche nach einer gelungenen Idee.

      Schwer zu beschreiben. Funktional war es so gelöst: Bremshebel am Lenkkopf, der bei runterdrücken das Lenkrad mit dem Rahmen verbunden hat (Lenkradsperre) Gleichzeitig ist dan dem Hebel ein Bowdenzug der als 2. Zug zur Vorderradbremse geht und diese anzieht.

  25. Hallo ihr beiden!
    Ich bin von eurer Reise begeistert!
    Habe von meinem Radkollegen das Buch bekommen.
    Wir haben zwei Reisen unternommen, AUT nach Sizilien u. AUT Peloponnes GR mit ca.2200KM pro Reise.
    Macht weiter so. L.G. Gerhard

  26. Hallo zusammen,
    Respekt, Respekt für eure mutige Reise!
    Ich initiiere momentan eine größere geimeinnützige Radreise und bin für alle Tipps hinsichtlich Ausrüstung dankbar.
    Meine Fragen:
    1) Gibt es die Helmrückspiegel zu kaufen und falls ja, wo?
    2) welchen Kocher (Modell) habt ihr benutz?
    3) welches GPS-Gerät hattet ihr dabei?
    4) ist es möglich dass ihr mir eine Skizze bzw. Bilder der Feststellbremse und des „Helmpropellers“ schickt?
    Wie seid ihr an die Sponsoren bekommen. Ich mache selber gerade die „Runde“ und die Ergebnisse sind leider sehr ernüchternd.
    …und zu guter letzt. Ihr hattet keinen Laptop/Notebook dabei? Nix Blog?

    Danke vorab,
    Gruß
    Christian

  27. Hi!
    Noch eine weitere Frage aus meinem Fragenkatalog 😉

    Ich babe jetzt erst das Beckmann-Video gesehen.
    Ihr schreibt in einem vorherigen Kommentar: „Bremsen würden wir V-Breaks empfehlen, also keine Scheibenbremsen, weil die im Notfall einfacher zu ersetzen sind, auch wenn Scheibenbremsen deutlich bequemer sind und dosierteres Bremsen zulassen.“
    In dem Beckmann-Beitrag haben die Räder Scheibenbremsen. Hattet ihr während der Reise V-Brakes oder Disc (hydraulisch oder mechanisch)?

    Danke und Gruß
    Chris

  28. Hallo ihr zwei,

    ich bin beeindruckt von eurem Abentuer!
    Ich initiiere gerade eine gemeinnützige Radreise „Tour For Life – cycling against cancer“ (www.tourforlife.org)
    Hierzu bin ich über jeden Tipp und Ratschlag dankbar.

    Ein paar Fragen habe ich heute an euch:

    – Welchen Kocher hattet ihr (Benzin?). Seid ihr damit zufrieden?
    – In dem Beckmann Beitrag habt ihr Scheibenbremsen. Weiter oben empfehlt ihr Felgenbremsen. Welche hattet ihr auf eurer Reise montiert?
    – Wie seid ihr an die Sponsoren gekommen? Ich bemühe mich selber gerade und muss sagen, dass die Ergebnisse eher ernüchternd sind.
    – Wie habt ihr die Spenden gesammelt und wie habt ihr das verbucht?

    Gerne auch PN an mich per Mail.

    Herzlichen Dank
    Chris

    PS: Mitfahrer sind noch herzlich willkommen – mehr auf der Webseite!

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